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2011



Vogelkonzert in Dietwil 2011

Eine unvergessliche Exkursion des NVVO in den Wäldern von Dietwil am 10. April 2011.
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Amphibienzug 2011

06. Februar 2011 - Bald sind sie wieder zu Hunderten, wenn nicht zu Tausenden unterwegs: Frösche, Kröten, Lurche etc. Einen grossen und bedeutenden Amphibienzug gibt es auch bei uns, direkt vor der Haustür, bei der Brandwaldstrasse in Sins. Viele hüpfende und kriechende Tiere wären chancenlos, würden sie nicht von uns eingesammelt und über die Strasse zum Weiher getragen.
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Amphibienzug in Sins im Jahr 2011

Im Vorfrühling beginnt alljährlich der Amphibienzug, und Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Oberfreiamt sind bereit, jeden Morgen die Frösche und Molche aus den Kesseln zu nehmen, und die Tiere über die vielfrequentierte Aettenschwilerstrasse zu tragen, und sie im Töniweiher wieder auszusetzen. Der Wetterfrosch hat dieses Jahr bereits Mitte Februar recht warme Temperaturen versprochen, sodass wir schnellstens am 19. Februar mit dem Aufbau des Zauns starteten. Der Aufbau ist eine Angelegenheit die ganz plötzlich ausgeführt werden muss, und da waren wieder kurzfristig einige Helferinnen und Helfer einsatzbereit. Dieses Jahr haben wir die Hälfte des Zauns in den Wald verlegt, da der Aufbau an der stark mit Schwerverkehr befahrenen Aettenschwilerstrasse hohe Anforderungen an die Helfer stellt. Die Hoffnung, dass auch weniger Beschädigungen am Zaun auftreten werden, hat sich voll erfüllt. Dann, Hurra, am 21. Februar endlich ein regnerischer Vorfrühlingstag und es konnten erstmals 35 Frösche aus den Kesseln geborgen und in den Töniweiher getragen werden. Anschliessend war es wieder kalt und unfreundlich und die Frösche wollten einfach nicht wandern. Kurzzeitig haben wir die Kessel zugedeckt und mit Ungeduld auf eine warme regenreiche Frühlingsperiode gehofft. Während 3 Tagen dann am 26./27./28. Februar haben sich ca. 300 Frösche auf die Reise gewagt. Die zweite wichtige Zugperiode war vom 10. bis 20. März. Total konnten wir 919 Frösche und 338 Molche retten.Die 9 fleissigen Helferinnen und unser Helfer waren heuer während einer langen Periode unterwegs, und zwar vom 21. Februar bis 5. April. Während 8 Tagen hatten wir den Zaun geschlossen, da die Temperaturen unter 0° lagen, und während 38 Tagen wurde Tag für Tag nach den Amphibien geschaut.

Es haben sich auch einige interessierte Personen auf unsere Zeitungsannonce gemeldet. Leider aber ist die Vorhersage für den Amphibienzug äusserst wetterabhängig, sodass Lehrer und Interessierte immer wieder vertröstet werden müssen. Dazu kommt, dass der Plan bereits am ersten Zugtag schon zusammengestellt sein muss, damit die Verantwortungen sichergestellt sind.
Hier finden Sie die Statistik zum Amphibienzug 2011

10.5.2011/ Theres Chiodi





GV vom 18. Februar 2011

Die diesjährige Generalversammlung fand im Restaurant Rössli, Beinwil/Freiamt, statt. Ein besonderer Leckerbissen war der Vortrag von Herr Luc Schifferli über Kiebitze, begleitet von einmaligen Aufnahmen. NVVO Jahresrückblick 2010 als PDF-Download



2010



NVVO-Exkursion am 9./10.10.2010 in den Aletschwald

und der Versuch einen Bartgeier zu sichten….
Am 9. Oktober 2010 war es so weit, dass sich eine Gruppe des NVVO auf den Weg des geplanten jährlichen Ausflugs machte. Es war das einzigartige Wochenende wo schätzungsweise die halbe Schweiz unterwegs war und es recht schwierig war im öffentlichen Verkehr einen Platz zu ergattern. Da wir aber von Vorfreude erfüllt waren, tat dies der guten Laune keinen Abbruch. Ab Mörel waren wir dann vollzählig und mit Elan haben wir auf der Riederalp den Weg zur historischen Villa Cassel unter die Füsse genommen. Diese wurde am Anfang des 20. Jahrhundert als mondäne Sommerresidenz des reichen Engländers Sir Ernest Cassel erbaut und beherbergt nun seit 25 Jahren das erste Umweltbildungszentrum der Schweiz. Da haben wir uns zu einem kleinen Mittagslunch zusammengefunden um uns dann unter fachkundiger Leitung der sympathischen Studentin aus dem Kanton Freiburg auf den Weg zur Exkursion zu machen.

Das Aletschgebiet wird geprägt durch extreme Gegensätze. Auf engstem Raum und nur wenigen Höhenmetern wechseln trocken-heisse Standorte, kühle Wälder und karge Gletscherlandschaften miteinander ab. Die junge Frau hat uns von Etappe zu Etappe diverse Aufgaben gestellt - wie viele Nadelbäume anzutreffen sind – welche Spuren der Wildtiere zu sehen sind – welche unterschiedlichen Tannzapfen - und dann führte uns die Exkursion vorbei an Hochmooren, wo die Hirsche sich abends suhlen. Da Brunstzeit war, war das Röhren der Hirsche unsere Begleitmusik. Einen fantastischen Höhepunkt erlebten wir bei der Sichtung eines Hirschs, der sich in unsere Nähe verirrt hatte. Diese majestätische Erscheinung war tatsächlich ein Highlight.

Den Abend verbrachten wir in Raron, wo unser Präsident die Gruppe zum Fondue im Elternhaus empfing. Das war ein schöner Ausklang nach einem erlebnisreichen Tag.

In der Früh am 10. Oktober dann bereits um 0700 h gings nach Leukerbad und dann auf die Gemmi auf der Suche nach dem Bartgeier. Das von Gletschern geformte Felsmassiv hat alle beeindruckt, nur der Bartgeier wollte sich nicht zeigen. Es erfreute uns dafür als besondere Rarität ein jagender Merlin, eine kleine Falkenart aus Skandinavien, der uns auf seinem Weg Richtung Süden ins Winterquartier kreuzte. Dazu kamen Steinschmätzer, Bergpieper, verschiedene Finkenvögel und viele Alpandohlen, sodass wir nicht ohne Erfolg den Weg zur Sunnebühlbahn unter die Füsse nehmen konnten.

Theres Chiodi



Der Töniweiher fordert uns

Der Töniweiher ist Schutzgebiet von kantonaler Bedeutung, weil er einen hohen Amphibienbestand aufweist, sowie seltene Pflanzen und Amphibien beherbergt. Dank intensiver Pflege geht es dem Töniweiher, biologisch betrachtet, heute gut. So ist das kleine unscheinbare Sumpfblut Auge wieder entdeckt worden, ebenso macht der seltene Kammmolch in kleiner Anzahl seine Aufwartung im Weiher. Der Wasserfrosch hat besonders dieses Jahr eine grosse Zahl von jungen Fröschen hervorgebracht.

Das Wohlbefinden hat jedoch seinen Preis. Nicht nur errichtet der NVVO jedes Jahr Absperrungen entlang der Strasse und bringt die Tiere zu ihren Laichplätzen; mit dem Kleber „küssen ja, plattfahren nein“ mahnen wir zudem besonders Autofahrer zur Rücksichtnahme auch muss der Weiher selbst vor dem Versanden und Verschlammen bewahrt werden. Jeden Herbst schneiden wir aus diesem Grund das hohe Gras - Seggen genannt- und führen es ab. Das Abmähen und Einsammeln im Wasser stehend ist sehr anstrengend und verlangt Kraft und Ausdauer.

In den letzten drei Jahren fiel im Spätsommer überdurchschnittlich viel Regen ganz besonders in diesem Jahr. Die Folge war ein hoher Wasserstand und schweres zum Teil angefaultes Gras. In drei Tagen haben wir so gut es ging den Weiher bei Nässe und Regen gepflegt. Erfreulich viele Helfer, es waren zeitweise gegen 10 Personen, haben in Fronarbeit bis zum Umfallen geschuftet. Besonders erfreut waren wir, dass Hans Kaufmann mit 12 Schülern der Oberstufe in einem harten Einsatz mitgeholfen hat, etwa 80% der Fläche vom schweren Gras zu befreien. Auch die Schüler kamen an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, eine Erfahrung, die zwar schmerzhaft, aber dennoch ein nützlicher Beitrag zur Lebenserfahrung ist. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die jungen Leute.

Wir sind froh, dass wir es auch dieses Jahr wieder geschafft haben, den Töniweiher auf Vordermann zu bringen. Der übriggebliebene Fünftel, den wir mit bestem Willen nicht mehr abmähen konnten, macht uns etwas Kummer, weil er verfilzen und von uns nächstes Jahr einen ganz besonderen Einsatz verlangen wird.
Die Gemeinde kann stolz sein, ein solches Kleinod in ihrem Besitz zu haben. Wir vom NVVO werden weiterhin alle unsere Kräfte dafür einsetzen, dass es erhalten und gefördert wird.

Mathis Wissler
Gerhard Vonwil




Exkursion Bünz - 20. Juni 2010

Am 20. Juni 2010 um 10.00 h hat sich eine Gruppe interessierter und engagierter Naturschützer beim Kinderspielplatz im Murimoos getroffen. Nach der vorangehenden Regenwoche war es kaum zu glauben, dass wir trockenen Fusses einen Augenschein von der wunderbaren Revitalisierung der Bünz nehmen konnten. Die Bünz führte Hochwasser, so dass wir uns die Veränderungen zum Teil nach Aufzeigungen von Herr Mars Staufer vorstellen mussten. So konnten wir natürlich die Vorkehrungen, welche zur Fliessverlangsamung getroffen wurden nicht sehen.
Herr Staufer ist ein begeisterter und hoch motivierter Riverwatcher. Er hat uns aufgezeigt, wie die kanalisierte, langweilige, ökologisch tote Bünz dank einer guten Zusammenarbeit mit dem Murimoos, mit Landbesitzern und dem Kanton und den Riverwatchern revitalisiert und zu neuem Leben erweckt werden konnte. Es wurden bereits Lachse eingesetzt, die schon kräftig gewachsen sind, was etwas über das neue Bachklima aussagt. Natürlich können diese Fische noch nicht ins Laichgewässer zurückfinden, da noch unüberwindbare Hindernisse bestehen.
Ganz einzigartig an die Bünz angeneigt ist ein Wasserspielplatz, der mit einer Alarmanlage verbunden ist und bei Hochwasser durch Murimoos geschlossen wird. Die Anlage versetzt einem um Jahrzehnte zurück, als solche Spielmöglichkeiten noch häufig ganz natürlich vorhanden waren.
Wir danken Herr Mars Staufer ganz herzlich für Führung, die alle begeistert hat.
Theres Chiodi 5.7.2010









Vogelkonzert auf dem Horben

Eine faszinierende Exkursion des NVVO am 2. Mai 2010, morgens um 5 Uhr:
14. Mai 2010 – Bereits zum dritten Mal führte der Natur- und Vogelschutzverein Oberfreiamt NVVO eine Frühexkursion in den Oberfreiämter Wälden durch, um die Natur, insbesondere die Vögel, beim Erwachen zu beobachten. Dieses Jahr wurde die Veranstaltung gemeinsam mit dem Naturschutzverein Muri NAMU durchgeführt. Der Himmel war bedeckt, aber wir wurden vom Regen verschont. Das reichhaltige Frühstück, bereitgestellt vom NVVO und NAMU in der Sonneri der Familie Haas, rundete das Morgenkonzert wundervoll ab. 31 Vogelarten hörten oder sahen wir zwischen 5 und 7 Uhr.


Hier die eindrückliche Liste:

Amsel
Bachstelze
Baumpieper
Blaumeise
Buchfink
Buntspecht
Feldsperling
Fichtenkreuzschnabel
Gartenrotschwanz
Goldammer
Grauschnäpper
Hausrotschwanz
Heckenbraunelle
Kleiber
Kohlmeise
Mäusebussard
Misteldrossel
Mönchsgrasmücke
Rabenkrähe
Rauchschwalbe
Ringeltaube
Rohrkehlchen
Singdrossel
Sommergoldhähnchen
Star
Stockente
Tannenmeise
Trauerschnäpper
Wintergoldhähnchen
Zaunkönig
Zilpzalp

Vogelkonzert auf dem Horben am 2. Mai, um 5 Uhr

21. April 2010 - Es hat sich herumgesprochen, die Vogelkonzerte am Morgen sind ein einmaliges Erlebnis. Sogar Morgenmuffel hält es nicht mehr in den Betten, nachdem sie die ersten miterlebt haben. Flyer als Download


Vogelstimmen können auf der Homepage der Vogelwarte Sempach angehört werden: www.vogelwarte.ch







Amphibienstatistik 2010, Zugstelle Töniweiher

19. April 2010 - Der Amphibienzug 2010 ist beendet. Danke allen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung. Die Tages-Transferblätter sagen aus, dass dieses Jahr an der Zugstelle Töniweiher wesentlich weniger Tiere in den Weiher getragen werden konnten als letztes Jahr. Saisonale Schwankungen sind aber normal. PDF-Download Amphibienstatistik 2010


Froschkleber im SF Meteo, 21. März 2010


Meteo vom 21. März (Kleber am Ende der Sendung)

Meteo vom 21.03.2010

Amphibienzug 2010

19. Februar 2010 - Bald sind sie wieder zu Hunderten, wenn nicht zu Tausenden unterwegs: Frösche, Kröten, Lurche etc. Einen grossen und bedeutenden Amphibienzug gibt es auch bei uns, direkt vor der Haustür, bei der Brandwaldstrasse in Sins. Viele hüpfende und kriechende Tiere wären chancenlos, würden sie nicht von uns eingesammelt und über die Strasse zum Weiher getragen.
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Froschzug: Sperrung der Strasse beim Brandwald

12. Februar 2010 - Amtliche Mitteilung der Gemeinde Sins im Anzeiger für das Oberfreiamt und auf der Homepage der Gemeinde Sins vom 12. Februar 2010:

Ende Februar und im März wird in den Regennächten, bei Temperaturen über 5 Grad Celsius wiederum vermehrt ein Wechsel der Aufenthaltsorte der Frösche zu beobachten sein. Bekanntlich findet dieser Froschzug in unserer Gemeinde insbesondere bei der Brandwaldstrasse ab dem Bereich des Meienbergbaches in Richtung Töniweiher statt. Um diese Tiere vor den Gefahren des Verkehrs zu schützen, hat der Gemeinderat dem Natur- und Vogelschutzverein wie in den Vorjahren die Bewilligung erteilt, zu den kritischen Zeiten die Strasse ab dem Sandsilo Richtung Töniweiher bis zur Aettenschwilerstrasse für den Verkehr zu sperren. Der Gemeinderat ersucht die Verkehrsteilnehmer um die erforderliche Rücksichtnahme und dankt für das Verständnis.



Förderung der Hochstämmer im Oberfreiamt

Februar 2010 - Was im Jubiläumsjahr mit den Obsterlebnistagen begann und an der SIGA (Sinser Gewerbeausstellung 2009) mit unserem Most- und Obststand weitergeführt wurde, war ein toller Erfolg. Dank Spenden konnten bei mehreren Bauern 55 Obstbäume gepflanzt werden. Die Aktion hatte einen Schneeball-Effekt: Bereits haben weitere Bauern Interesse bekundet, ebenfalls Obstbäume zu pflanzen. Wir wollen den Schwung nutzen und die Baumspendeaktion in den kommenden Jahren fortsetzen. Die Finanzierung soll zu gleichen Teilen auf drei Beinen stehen: 1. Baumspenden, 2. Allgemeine Mittel des NVVO, 3. Beiträge der Bauern.

Machen Sie mit: Mit Ihrer Baumspende von 20 Franken wird ein Hochstamm gepflanzt.
- PC 50-6-9, Aarg. Kantonalbank, 5610 Wohlen
- Konto 165.004.775.40
- IBAN: CH46 0076 1016 5004 7754 0
- Natur- und Vogelschutzverein Oberfreiamt
- Vermerk Hochstämmer

PDF-Download Merkblatt Obstbäume


Obstbaum pflanzen Einer unserer Beiträge zum Internationalen Jahr der Biodiversität 2010


Mehlschwalbe ist Vogel des Jahres 2010

4. Februar 2010 - Die Mehlschwalbe ist vom Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz zum Vogel des Jahres 2010 erkoren worden. Die schwarz-weisse Schwalbe wirbt im Internationalen Jahr der Biodiversität für mehr Biodiversität im Siedlungsraum. Sie benötigt offene Bodenstellen und ein grosses Insektenangebot. Foto: Mark Hamblin (rspb-images.com)
Link zur Homepage SVS/BirdLife Schweiz mit Medienmitteilung und weiteren Informationen



Internationales Jahr der Bioversität 2010


Januar 2010 - Bundesrat Moritz Leuenberger und Ständeratspräsidentin Erika Forster sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Verbänden und Organisationen haben am 12. Januar 2010 das Internationale Jahr der Biodiversität in der Schweiz lanciert. Eine grosse Chance, die Bevölkerung für die biologische Vielfalt zu begeistern und für deren Erhalt und Förderung zu gewinnen.

Ton-Logo des Internationalen Jahrs der Biodiversität 2010, Aufnahme Bruno Keist:
Feldgrille (mp3)
Feldgrille (wav)

Zur Homepage des Forums Biodiversität Schweiz

Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäss dem Übereinkommen über biologische Vielfalt (CBD) die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören. Dies umfasst die Vielfalt innerhalb der Arten (Artenvielfalt) und zwischen den Arten und die Vielfalt von Ökosystemen. Sie bezieht sich entsprechend auf alle Aspekte der Vielfalt in der lebendigen Welt. Die Biodiversität ist eine Lebensgrundlage für das menschliche Wohlergehen, weshalb ihre Erhaltung von besonderem Interesse ist. Dabei treffen die Folgen einer abnehmenden Biodiversität oft als erstes die Armen der Welt, da diese häufig auf die aus der Natur gewonnenen Erzeugnisse angewiesen sind (Quelle Wikipedia).


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